Choreografie: Presse

 

Choreografie: Presse

 

(Auswahl)

 

Cabaret
Annika Dickel (herrlich rotzig auch als Prostituierte Fräulein Kost) hat den mit Strapsen, Seidenpants und BH ausstaffierten Mädels artistische und laszive Choreografien auf den Leib geschrieben. (...) Alexander Prosek und seine Girls lassen niemand im Zweifel, wie sie dem Publikum einheizen können.
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Oktober 2016)

Ein Mann ohne Bedeutung

(...) von Annika Dickel choreografisch effektvoll auf den Punkt mit großem Ensemble in Szene gesetzt.
(Blickpunkt Musical, Oktober 2016)

Ein Mann ohne Bedeutung
An dieser Szene konnte sich auch Choreographin Annika Dickel richtig austoben und eine ausgelassene Stimmung herbeiführen. In den ruhigeren Szenen gelingt es ihr ebenfalls immer wieder, mit einfachen, aber effektiven Mitteln die Atmosphäre zu unterstützen.
(www.musicalzentrale.de, Juli 2016)

Airswimming
Auch das Aiswimming bzw. Luftschwimmen (Choreografie Annika Dickel), das die beiden Frauen immer wieder betreiben, um ihrer Realität einen kleinen Moment zu entfliehen, zählt zu den besonderen Momenten des Abends.
(www.citytoday-hildesheim.de, April 2016)

Eine wilde Party

Die Figuren sind detailliert durchchoreografiert von Annika Dickel - vom zeitgenössischen Juggernaut, in den Ensembles oder beim Solo-Song.
(Blickpunkt Musical, August 2015)

Eine wilde Party
Annika Dickel choreografiert mit Hingabe und Fantasie, streicht das Exzessive, Tabulose heraus. Lasziv schwingen, taumeln die aufgepeitschten Körper bis zur Ekstase, denn es geht um die Aufhebung von gesellschaftlichen Grenzen, von Intimität und Lustbarrieren: Sex, Drogen und Alkohol dröhnen die Atmosphäre zu einem eruptiven Gefühlsstrudel hoch. Das gelingt Dickel ausgezeichnet, ohne jemals peinlich zu wirken.
(musicals, Juni 2015)

Eine wilde Party
Diese Szene - wie alle anderen Tanz-Szenen erstklassig von Annika Dickel choreographiert.
(www.musicalzentrale.de, Mai 2015)

Eine wilde Party

Die Choreografie (made by Annika Dickel) ist beeindruckend.
(www.citylights-news.de, Mai 2015)

Eine wilde Party
Die 13 Darsteller zeigen (...) in espritgeladenen Choreografien von Annika Dickel, dass sie es können. (...)
Dickel verwandelt die Bühne mit ihren Choreografien immer wieder in einen Hexenkessel: Der Euphorie - und des Deliriums.
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Mai 2015)

beziehungsweise.

(…) …ungewöhnliche Bewegungsfolgen, spektakuläre Hebungen und interessante Pas-de-deux-Ideen (…). Da werden Grenzen überschritten. Aufregend anders.
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Mai 2014)

 

Hair
(…) die überraschenden choreografischen Einfälle von Annika Dickel werden vom Publikum zu Recht heftig gefeiert.
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Oktober 2013)

Zum Sterben schön
Annika Dickel schuf eine sinnvolle, originelle Choreographie, effektvoll gut gebaut mit dem Schlager-Charme alter deutscher Filme, von Urnen-Cha-Cha-Cha bis zu Show und Rock ’n Roll.
(blickpunkt musical, März 2013)

Zum Sterben schön
Annika Dickel nutzt diese musikalische Vorlage für Choreografien, die so gar nichts mit amerikanischer Show zu tun haben, sondern sich kreativ und lebendig auf die Situationen beziehen. Erfrischend.
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Februar 2013)

Märchenmond
Amüsant das quirlige Pärchen Dompteur Gorg und sein tapsiger Bär Kelhim im Schimpfwörter-Duell "Er fängt immer an", dem Annika Dickel mit choreografischer Leichtigkeit auf die Sprünge hilft.
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, November 2010)