Buehne: Presse

Bühne: Presse

 

(Auswahl)

Pretty Woman Revisited
Als Gegenpol funktioniert die forsche Annika Dickel gut. Ihre Jennie ist jung, aber nicht dumm. (...) 'Pretty Woman Revisited' ist ein sehenswertes Schauspiel-Duett. Zwei Darsteller mit sichtbarer Freude an ihren Rollen.
(Hildesheimer Allgemein Zeitung, April 2017)

Cabaret
Einer der eindringlichsten Momente gelingt Annika Dickel als Fräulein Kost. Als sie auf der Verlobungsfeier des älteren Paares den Siegeszug der Nazis mit "Der morgige Tag ist mein" vor den versteinerten Protagonisten besingt und die Gäste zum Tanzen animiert, herrscht Gänsehautatmosphäre.
(Alfelder Zeitung, Oktober 2016)

Cabaret
Annika Dickel, die auch für die akrobatische Choreographie verantwortlich war, hatte mit ihren Vettern und Matrosen die Lacher stets auf ihrer Seite. Gemeinsam [mit Björn Schäffer] präsentierten sie klarstimmig das völkische "Der morgige Tag ist mein".
(Opernfreund, Oktober 2016)

Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs
Annika Dickel: komisch, körperlich genau, sprachlich überzeugend.
(Blickpunkt Musical, August 2015)

Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs
[Das Stück] verlangt schrille, exzentrische Charaktäre, (...) was den meisten Darstellern vorzüglich gelingt, (...) gar noch ins Pathologische gesteigert von Annika Dickel als suizidgefährdete Candela.
(musicals, August 2015)

Eine wilde Party
Annika Dickel stellt ihre Comedy-Qualitäten als Saufziege Dolores unter Beweis.
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Mai 2015)

Töchter

Das Ensemble um Judith Hölscher und Annika Dickel brachte das Laufen und Stehenbleiben, die Hürden und die Mauern des Lebens in eindrucksvoller Performance auf die Bühne.
(www.citylights-news.de, Februar 2015)

Victor/Victoria
Annika Dickel singt und spielt Bardame Norma herrlich vulgär bis verletzlich mit kraftvoller Stimme und nuancenreicher Mimik.
(www.thatsmusical.de, November 2014)

beziehungsweise.
Annika Dickel sorgt mit ihrer Zirkuserfahrung und unglaublicher Dehnbarkeit für Erstaunen.
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Mai 2014)

Rocky over the Rainbow

Und die stets gut gelaunte und im Verlauf des Stücks immer feuchtfröhlicher werdende Erzählerin, eine Studentin der Kulturwissenschaft im 18. Semester, hinreißend dargestellt von Annika Dickel (…)
(www.thatsmusical.de, Juni 2013)

Eine Woche voller Samstage
Dickel ist ein wunderbar witziges, verrückt freches und ausdauernd agiles Wunsch-Monster.
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, November 2012)

High Society
Ein tolles Duo sind auch Annika Dickel und Jonas Hein als Liz Imbrie und Mike Connor, die mit ihren sicher geführten Stimmen aufhorchen lassen.
(www.thatsmusical.de, Oktober 2012)

Ganz oder gar nicht
(...) Das gelingt einzig und allein Annika Dickel als Jeanette. Die junge Musicaldarstellerin, die man noch als "das letzte Einhorn" gut in Erinnerung hat, macht eine Zeitreise in die Zukunft. (...) Der jungen Darstellerin gelingt ein Charakter so wie einmal Marlon Brando "Der Pate": aufgedunsen, ausgelaugt, gelebt - alt - in genauer Beobachtung einer jeden Bewegung bis hin in die Fingerspitzen und zum Spagat.
(Blickpunkt Musical, Juni 2012)

Bombsong
Das Schöne (...) ist die Tatsache, dass Annika Dickel diese spröde Frau zu fiebrigem Leben erweckt. Die Musicaldarstellerin zeigt hier eine mitreißende Spielintensität und einen handfesten Sinn für abgeklärten Sarkasmus. Man ist berührt.
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Februar 2012)

Das letzte Einhorn
Die bewegungstechnisch anspruchsvollste Rolle obliegt eindeutig Annika Dickel, die sowohl das Einhorn als auch die vermenschlichte Lady Almathea spielt. Filigran und akrobatisch bewegt sie sich über die Bühne, erklimmt geschickt die "Bäume" und lässt sich auch wagemutig kopfüber wieder heruntergleiten. Ihre Stimme setzt sie dabei sehr geschickt ein und vermittelt glaubhaft das Zerrissensein zwischen kämpferischem und zerbrechlichem Wesen.
(www.opernnetz.de, Dezember 2011)

Sweet Charity
Und dann noch eine Überraschung: Annika Dickel als Helene! (...) überzeugt sie durch eine klar umrissene Figur, spricht wach ihre Dialoge, tanzt präzis und mit Kondition den Fosse-Stil.
(blickpunkt musical, Dezember 2010)

On the Town
Die sächselnde Annika Dickel als Mauerblümchen Lucy ist ein komödiantisches Unikum von höchsten Graden.
(Wolfsburger Nachrichten, Mai 2010)

imago meets love
In einer bedrückend realistischen Szene bot Dirk Hirsch als gewalttätiger gehörnter Ehemann eine schauspielerische Glanzleistung. Annika Dickel stand ihm als Prügelopfer in nichts nach. So mancher Besucher hatte sicherlich einen Kloß im Hals – erst viele Sekunden nach Szenenende durchbrachen Einzelne die bedrückende atemlose Stille des Publikums mit einzelnen Klatschen, das daraufhin zu einem lang anhaltenden Applaus aufbrandete.
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, Juni 2006)